{"id":481,"date":"2020-04-21T13:27:54","date_gmt":"2020-04-21T11:27:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.arche-erlangen.de\/WP\/?p=481"},"modified":"2020-07-09T23:11:06","modified_gmt":"2020-07-09T21:11:06","slug":"hausmittel-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.arche-erlangen.de\/WP\/2020\/04\/21\/hausmittel-1\/","title":{"rendered":"Dinkelpizza"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;3.22&#8243;][et_pb_row column_structure=&#8220;1_2,1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.0.6&#8243;][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.0.6&#8243;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.0.6&#8243;]<\/p>\n<p><strong>Feine Pizza aus reinem Dinkelmehl<\/strong><br \/>nach Umberto Napolitano<\/p>\n<p>Zutaten f\u00fcr 2 Personen:<\/p>\n<p>180 g Dinkelmehl Type 630<br \/>20 g Dinkelgrie\u00df<br \/>110 ml Wasser lauwarm<br \/>6 g Meersalz<br \/>12 g frische Backhefe<br \/>wenn vorhanden 1 Pizzastein und ein Pizzabrett<br \/>Frische Basilikumbl\u00e4ttchen, Quendel oder Thymian<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.0.6&#8243;][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/www.arche-erlangen.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/PIXNIO-207437-2850&#215;1862-1-scaled.jpg&#8220; _builder_version=&#8220;4.0.6&#8243;][\/et_pb_image][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.0.6&#8243;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.0.6&#8243;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.0.6&#8243;]<\/p>\n<p><strong>Zubereitung:<\/strong><br \/>das Wasser in eine Tasse geben und die Hefe darin aufl\u00f6sen. Dinkelmehl, Grie\u00df und Salz mischen. Der Grie\u00df macht den Teig knuspriger. Hefel\u00f6sung zugeben und kurz einmischen. 10 Minuten quellen lassen. Mit den Knethaken ca. 5 Minuten kneten. Anschlie\u00dfend mit beiden H\u00e4nden weitere 10 Minuten kneten. Diese Knetzeit ist wichtig, da sich hier Klebereiwei\u00df bildet, das den Teig elastisch macht.<\/p>\n<p>Den Teig \u00fcber Nacht im K\u00fchlschrank gehen lassen. Mit feuchtem Tuch abdecken. W\u00e4hrend dieser langen Gehzeit verwandeln die Hefekulturen Zuckermolek\u00fcle in Alkohol, was den f\u00fcr die neapolitanische Pizza typischen, leicht g\u00e4rigen Teiggeschmack gibt.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag den Teig zu einer Kugel schleifen, mit einem feuchten Tuch abdecken und nochmals 90 Minuten bei Zimmertemperatur gehen lassen. Mit feuchtem Tuch abdecken.<\/p>\n<p>Die Kugel auf einer mit Grie\u00df bestreuten Arbeitsfl\u00e4che, besser auf dem Pizzabrett, mit den Fingerspitzen langsam von innen nach au\u00dfen dr\u00fccken und zur Pizzascheibe ausformen. Das sind dann die akrobatischen Bewegungen wie man sie von einem ge\u00fcbten Pizzab\u00e4cker in der Pizzeria sieht, der die Pizza haupts\u00e4chlich in der Luft gestaltet.<\/p>\n<p>Sofern man gl\u00fccklicher Besitzer eines Pizzasteins ist legt man diesen auf ein Gitter, das auf der mittleren Schiene des Backofens liegt und heizt mit Ober- und Unterhitze m\u00f6glichst auf bis zu 260\u00b0 vor, das dauert ca. 45 Minuten. Ohne Stein, ein Backblech vorheizen, aber nur auf ca. 230\u00b0, das geht dann etwas schneller.<\/p>\n<p>In dieser Zeit kann die Pizza belegt werden:<br \/>Zuerst die Teigplatte mit wenig Oliven\u00f6l einpinseln; verhindert das Eindringen von Feuchtigkeit aus den Zutaten. Es folgt eine d\u00fcnne Lage relativ dickfl\u00fcssiger So\u00dfe, die haupts\u00e4chlich aus Tomaten bestehen sollte. Einschl\u00e4gige Rezepte sind sicher vorhanden. Darauf kommt der K\u00e4se. Geeignet: Mozarella, Emmentaler, Gry\u00e8re, Gouda etc. Hartk\u00e4se wie Parmesan sind nicht geeignet, sie widerstehen der gro\u00dfen Hitze schlecht. Der schmelzende K\u00e4se trennt den jetzt folgenden Belag von der So\u00dfe.<\/p>\n<p>Bei diesem Belag sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Entsaftete Tomatenscheiben, Pilze, Zwiebeln, Speck, Salami, Schinken, u.s.w. \u0096 u.s.w. Aber nicht zu viel, sonst backt der Teig nicht richtig durch. In der Beschr\u00e4nkung zeigt sich hier der Meister. Zum Schluss mit etwas \u00d6l betr\u00e4ufeln, damit die Zutaten nicht verbrennen.<\/p>\n<p>Die fertig belegte Pizza, wird nun mittels des Pizzabretts auf den Stein, bzw. das einge\u00f6lte Backblech mit einem Hin- und zur\u00fcck-Ruck aufgesetzt. Durch den aufgestreuten Grie\u00df rutscht die Pizza leicht auf den Stein, bzw. das Backblech. Die Backzeit betr\u00e4gt etwa 12 \u0096 15 Minuten. Beim Blech etwas l\u00e4nger.<\/p>\n<p>Am Ende der Backzeit, wenn der Rand sch\u00f6n aufgegangen und knusprig braun ist, die Pizza mittels eines geeigneten Hakens o.\u00e4. vom Stein auf ein davor gehaltenes Brett ziehen, auf dem dann die Pizza ggf. geteilt werden kann, zuvor mit den klein gezupften Basilikumbl\u00e4ttchen belegen. Der Stein muss unbedingt zum Abk\u00fchlen im Ofen verbleiben.<\/p>\n<p>Guten Appetit!<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Feine Pizza aus reinem Dinkelmehlnach Umberto Napolitano Zutaten f\u00fcr 2 Personen: 180 g Dinkelmehl Type 63020 g Dinkelgrie\u00df110 ml Wasser lauwarm6 g Meersalz12 g frische Backhefewenn vorhanden 1 Pizzastein und ein PizzabrettFrische Basilikumbl\u00e4ttchen, Quendel oder ThymianZubereitung:das Wasser in eine Tasse geben und die Hefe darin aufl\u00f6sen. Dinkelmehl, Grie\u00df und Salz mischen. 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