{"id":1918,"date":"2020-06-26T17:15:06","date_gmt":"2020-06-26T15:15:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.arche-erlangen.de\/WP\/?p=1918"},"modified":"2020-06-26T17:16:25","modified_gmt":"2020-06-26T15:16:25","slug":"tagebuch-2015","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.arche-erlangen.de\/WP\/2020\/06\/26\/tagebuch-2015\/","title":{"rendered":"Tagebuch 2015"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.0.6&#8243;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.0.6&#8243;][et_pb_column _builder_version=&#8220;4.0.6&#8243; type=&#8220;4_4&#8243;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.0.6&#8243; hover_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<p><strong>Dezember &#8211; am Nikolaustag 13\u00b0 &#8211;<\/strong><\/p>\n<p>Eine gro\u00dfe Freude sind wirklich die Waldschafe. Anfang Dezember gesellte sich der &#8218;Streuselbub&#8216; &#8211; ein ordentlich gro\u00dfer Schafbock &#8211; zu den unseren Schafs-Damen. Ich glaube ihm gefiel das gut.. Mal sehen, denn wir h\u00e4tten ja gerne L\u00e4mmer im Fr\u00fchjahr. \u00dcberlegungen in der Schafsgruppe: die Weidefl\u00e4che wird ausgedehnt sowie der Unterstand f\u00fcr die Schafe verbessert. In den ersten Tagen des Monats fegten St\u00fcrme \u00fcber die Ackerfl\u00e4chen. Es gab Schaden z.B. am Klo-H\u00e4uschen. Das Dach flog fort, das Haus fiel um! Da mu\u00df im Fr\u00fchjahr erneut Hand angelegt werden. Am 21.12.15 trafen wir uns zur Wintersonnwende auf dem Acker. Am gro\u00dfen Feuer gabs dann Stockbrot, Gl\u00fchwein, weihnachtliches Geb\u00e4ck und allerhand andere Leckereien. Die Gitarre war auch dabei.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>November &#8211; Anfang Nov. noch bis 16\u00b0 &#8211;<\/strong><\/p>\n<p>Der Advent steht vor der T\u00fcr und wir haben &#8211; alle Jahre wieder &#8211; unser Projekt vorzubereiten: auf dem Weihnachtsmarkt am Schlo\u00dfplatz gibt es einen &#8218;Ehrenamt-Stand&#8216; zum dritten Mal schon. An diesem Stand werden wir dieses Jahr in der ersten und zweiten Adventwoche mit vertreten sein. Da gibt es, wie immer, tolle Sachen zu erwerben z.B. Gl\u00fccksn\u00fcsse oder kreative und dekorative Dinge f\u00fcr Haus, Hof und Garten &#8211; nat\u00fcrlich alles self-made und regional!!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Oktober &#8211; kein goldenes Herbstwetter. Stattdessen gab es einen historisch fr\u00fchen Wintereinbruch mit Frost<\/strong><\/p>\n<p>Besuch aus N\u00fcrnberg vom Bund Naturschutz hatten wir auf dem Acker von Ludwig Wiedenh\u00f6fer. Er war ganz angetan von unserem Acker und von den Aktivit\u00e4ten die sichtbar sind. Einen Nistkasten brachte er als Geschenk mit &#8211; dieser h\u00e4ngt nun an der R\u00fcckseite unseres Bauwagens &#8211; Ludwig baute schon etliche Insektenhotels z.B. beim &#8218;urban-gardening&#8216; Projekt in N\u00fcrnberg am Zeltner Schlo\u00df.<\/p>\n<p>Informationen zum Schutz von Insekten und f\u00fcr den Bau von Insektenhotels von Ludwig Wiedenh\u00f6fer, Bund Naturschutz N\u00fcrnberg<\/p>\n<p>Bis vor wenigen Jahren war der Schutz von Insekten auch bei umweltbewussten Mitb\u00fcrgern kein Thema. Es sei denn, es handelte sich um sehr auff\u00e4llige Insekten (Schmetterlinge, Hirschk\u00e4fer usw.) oder um solche, bei denen ein unmittelbarer Nutzen zu erkennen war. So erfuhren stets Honigbienen eine besondere Wertsch\u00e4tzung, fast alle \u00fcbrigen Insekten wurden nicht beobachtet und daher auch nicht gesch\u00fctzt. Sie waren eher l\u00e4stig und wurden sogar als vermeintlich unn\u00fctz bek\u00e4mpft. Dass die Insekten im Kreislauf der Natur eine wichtige Funktion haben, wurde nicht erkannt.<\/p>\n<p>Vor wenigen Jahren trat in dieser Hinsicht ein Wandel ein. Zunehmend sind nun in G\u00e4rten, auf Balkonen und Terrassen mehr oder weniger aufw\u00e4ndig und kunstvoll hergestellte Insektenhotels zu sehen. Es ist geradezu ein Boom festzustellen. Superm\u00e4rkte, Baum\u00e4rkte und Gartenzentren bieten preisg\u00fcnstige Insektenhotels, von denen aber leider viele auch nicht den geringen Preis wert sind, f\u00fcr den sie zu haben sind.<\/p>\n<p>Um nicht durch den ausbleibenden Erfolg entt\u00e4uscht zu werden, sollten bei der Anschaffung, Herstellung und auch beim Anbringen und Aufbau gewisse Grunds\u00e4tze beachtet werden:<\/p>\n<p>Alle Bewohner von Insektenhotels m\u00f6gen die Sonne. Deswegen ist ein sonniger, keinesfalls ein schattiger, Aufstellungsort unabdingbar. Ein schattiger Platz oder gar einer, der zur Nordseite ausgerichtet ist, bringt nur eine Entt\u00e4uschung. Insekten werden so aufgestellte Nisthilfen meiden, das Wohnungsangebot wird nicht angenommen.<\/p>\n<p>Je nach handwerklichem Geschick und Ehrgeiz kann ein Insektenhotel bereits aus einem B\u00fcndel von kurzen hohlen St\u00e4ngeln oder Bambusst\u00e4ben verschiedener St\u00e4rke oder auch aus einem schmucken, aufw\u00e4ndig gebauten Haus bestehen. Die Einrichtung sollte aus angebohrten Holzst\u00fccken oder Pflanzenst\u00e4ngeln bestehen, wobei zu beachten ist, dass die hinteren Enden verschlossen sind. Holzst\u00fccke sollen deswegen nicht ganz durch gebohrt und St\u00e4ngel so abgeschnitten werden, dass das hintere Ende verschlossen ist! Insekten m\u00f6gen keine an beiden Seiten offene \u201eWohnungen\u201c mit Zugluft.<\/p>\n<p>Auch eine selbst gebaute kleine Lehmwand mit L\u00f6chern wird gerne angenommen. Jedoch werden nach meiner Erfahrung Ziegelsteine mit scharfkantigen rauen, eckigen L\u00f6chern gemieden, ebenso Fichten- und Kiefernzapfen, wie sie h\u00e4ufig in fertig eingerichtet gekauften Insektenhotels verwendet werden.<\/p>\n<p>Insekten meiden auch meist Nadelholz und bevorzugen trockenes, hartes Holz von Laubb\u00e4umen, in die mit der Bohrmaschine L\u00f6cher in unterschiedlichen St\u00e4rken (2 &#8211; 10 mm) gebohrt werden. Diese Bohrungen sollen m\u00f6glichst tief sein \u2013 also den Bohrer in seiner ganzen L\u00e4nge ausnutzen. Holzst\u00fccke mit nur sehr kurzen Bohrl\u00f6chern werden meist nicht angenommen.<\/p>\n<p>Mit ein wenig Gl\u00fcck wird ein so ausgestattetes Insektenhotel von den Tieren angenommen. Es gibt in Deutschland \u00fcber 600 Bienen- und Wespenarten, die fast alle nicht staatenbildend sind. Alle Solit\u00e4rbienen, die f\u00fcr die Best\u00e4ubung von Pflanzen (auch unserer Nutzpflanzen) sehr wichtig sind, sind harmlos und auch die meisten Wespen stechen nicht. \u00dcbrigens werden sich Wespen, die in Insektenhotels wohnen, nicht an Ihren S\u00fc\u00dfigkeiten vergreifen. Tiere sind am Insektenhotel nicht scheu und k\u00f6nnen dort aus allern\u00e4chster N\u00e4he beobachtet und auch fotografiert werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>September &#8211; Regen endlich mal Regen und aushaltbare Temperaturen<\/strong><\/p>\n<p>wir k\u00fcmmern uns mal um die &#8218;Terra Preta&#8216; auf dem Acker. Ordentlich wird da Pferdemist eingearbeitet (mehrere Schubkarren) auch frischer Grasschnitt von der Streuobstwiese, R\u00fcckst\u00e4nde von der Weide, auf der die K\u00fche vom Willy standen. Es entsteht eine 4-5fache Menge an Erde, die wieder Ruhezeit braut. Ein Minimalteil konnte auch f\u00fcr Hochbeete verwendet werden.<\/p>\n<p>Zur Info: <br \/>Terra Preta (portugiesisch: schwarze Erde) ist eine Errungenschaft der alten indianischen Hochkulturen im Amazonasbecken. Hochkulturen hielt man bisher in dieser \u201egr\u00fcnen H\u00f6lle\u201c f\u00fcr unm\u00f6glich. Dennoch haben sich dort vor 500 und mehr Jahren 5 bis 25 Millionen Menschen von den Fr\u00fcchten ihrer \u201eGartenst\u00e4dte\u201c ern\u00e4hrt. Das war nur aufgrund naturverbundener Technologien m\u00f6glich, welche in ihrer Genialit\u00e4t modernen wissenschaftlichen Errungenschaften nicht nachstehen. Das Auff\u00e4lligste an den Terra Preta-B\u00f6den ist die \u00fcber das ganze Bodenprofil verteilte &#8222;Holzkohle&#8220;. Da man praktisch jedes organische Material und nicht nur Holz verkohlen kann, sagt man besser Biokohle. Zum Beispiel kann Biokohle aus Stroh, Rinde, Ernter\u00fcckst\u00e4nden oder mit modernen Methoden sogar aus feuchten K\u00fcchenabf\u00e4llen hergestellt werden. Biokohle ist in B\u00f6den \u00fcber Jahrtausende stabil und wird kaum chemisch oder biologisch abgebaut. Im Boden wirkt Biokohle \u00e4hnlich wie Humus. Die schwammartige, por\u00f6se Struktur der Biokohle kann gro\u00dfe Mengen Wasser und N\u00e4hrstoffe speichern, die den Pflanzenwurzeln auf Abruf zur Verf\u00fcgung stehen. Dadurch erreicht man eine perfekte und gleichm\u00e4\u00dfige Ern\u00e4hrung der Pflanzen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>August &#8211; die Hitze dauert an (16 Tropentage im August) &#8211; am 30.08.15, 34\u00b0, der hei\u00dfeste letzte Augusttag in der N\u00fcrnberger Wetterhistorie, welche bis 1879 zur\u00fcckgeht!<\/strong><\/p>\n<p>auf dem H\u00fcgelbeet, welches im Mai angelegt wurde gedeiht es pr\u00e4chtig. allerdings nur dort, wo ab und zu einige Tropfen Wasser zugef\u00fchrt wurden. Gem\u00fcse, K\u00fcrbis, Gurken, Portulak, Tomaten, div. Kohlrabi, rote Bete. Ein paar Sonnenblumeninseln gedeihen im trockenen Boden. Die Karde bl\u00fcht herrlich &#8211; sie ist wirklich auch gut geeignet f\u00fcr den trockenen Boden. Die Schafgruppe hat die gro\u00dfe Fl\u00e4che f\u00fcr die Schafe in 4 Parzellen aufgeteilt. Somit kann immer Gras nachwachsen &#8211; die Schafe freut das besonders. Etliches von der frisch angelegten Hecke zur Stra\u00dfe hin ist einfach vertrocknet&#8230;.Das Wasser aus Flaschen hat da schlichtweg nicht gereicht. Die Tafel vorne, das Insekten Hotel, unser Kloo&#8230; da &#8218;m\u00fcssen&#8216; wir uns dranmachen. im Moment ist da Bau-still-stand!!!!!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Juli &#8211; Temperaturrekord: 5.7.15 40\u00b0, &#8211; Sahara Sonntag &#8211;<\/strong><\/p>\n<p>Schafe-Sommernacht. Sonntag, 19.07.15 feiern wir unseren guten Start in die<br \/>Schafhaltung. Ab 19:00 Uhr wurde das Lagerfeuer angesch\u00fcrt. Spei\u00df und Trank wurden mitgebracht, sodass einer schafen Sommernacht<br \/>nichts mehr im Weg stand. Es war eine Freude die 5 K\u00fche sowie die Waldschafe mal in der Nacht zu beobachten. Das Feuer lorderte bis nach Mitternacht. Der Hype im Monat \u00fcberhaupt &#8211; da wei\u00df ich garnichts anderes zu schreiben! Seht selber und staunt.<\/p>\n<p>ACHTUNG: \u00dcber die 3 Sommermonate Juni + Juli + August waren 130 Liter Niederschlag in N\u00fcrnberg gemessen worden. Das sind 62% oder 80 l weniger als bisher. 1964 war es noch trockener!<\/p>\n<p><strong>Juni &#8211; sehr launisch trotz regionaler D\u00fcrre<\/strong><\/p>\n<p>Die Vorbereitungen des Gatters f\u00fcr die Schafe gehen weiter. Ein Unterstand wird gebaut. Dann isses soweit: seit dem 21.06.2015 sind auf unserem Acker, innerhalb des neu angelegten Gatters 5 Waldschafe anzutreffen. Die Schafsgruppe dazu hat sich auch formiert!! 5 K\u00fche vom Willi aus Uttenreuth grasen auf der Weide gleich nebenan.<\/p>\n<p>Info \u00fcber das Waldschaf: Das Waldschaf ist eine gef\u00e4hrdete regionale Hausschafrasse, die sehr gut an die rauen Bedingungen der Mittelgebirgsregion angepasst ist. Es ist wetterunempfindlich, gen\u00fcgsam, robust, leichtfuttrig, hat unempfindliche Euter und Klauen und ist somit wenig anf\u00e4llig gegen\u00fcber Krankheiten und Parasiten. Waldschafe haben ein ruhiges Gem\u00fct und weiden in geschlossenen Gruppen. Die Tiere sind auf die Raufutterverwertung spezialisiert, weshalb eine Aufzucht ohne Kraftfutter m\u00f6glich und sinnvoll ist. Kraftfutter, Silage aus j\u00fcngerem Gras und Kleegras k\u00f6nnen aufgrund der zu hohen Eiwei\u00dfkonzentration Krankheiten hervorrufen. Das Weideverhalten dieser Rasse hat eine wichtige \u00f6kologische Bedeutung, da Waldschafe viele von anderen Tieren verschm\u00e4hte Pflanzen fressen und somit zur Kontrolle des Bewuchses eingesetzt werden k\u00f6nnen. Sowohl Wolle, Fell als auch Fleisch des Waldschafes sind verwertbar. Die grobe und filzige Mischwolle eignet sich im Gegensatz zu vielen heutigen Leistungsrassen besonders gut zum Handspinnen, Filzen sowie zur Herstellung von robustem und relativ leichtem Waldschaf-Tweed.<\/p>\n<p>Ansonsten gedeihen auf dem Acker auf dem neu angelegten H\u00fcgelbeet: Portulak, Tomaten, Mangold, K\u00fcrbis, Zuchini. &#8211; wenn tropfenweise mit Wasser versorgt &#8211; !! Das Johanniskraut ist auf einmal vertreten ohne zutun. Die Karde steht wirklich gut.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>MAI &#8211; Arbeitseinsatz mit Omicron &#8211; die Temperatur Ende Mai in der Nacht gegen NULL &#8211; und trocken.. trocken<\/strong><\/p>\n<p>Die Arche wurde von 25 MitarbeiterInnen der Firma OMICRON GmbH Erlangen Do 07. + Fr 7. Mai tatkr\u00e4ftig unterst\u00fctzt. Diese flei\u00dfigen H\u00e4nde + AnleiterInnen der ARCHE bewegten ganz viel auf dem Acker und zwar:<\/p>\n<p>Es gibt neben dem Bauwagen nun einen \u00fcberdachten Unterstand mit Aufenthalts- und Sitzm\u00f6glichkeiten. Dieser wurde sehr stabil von Uli Steinl und seinen Mitarbeitern errichtet.<\/p>\n<p>Die Komposttoilette (Woife und Mannschaft) bietet bald die M\u00f6glichkeit auch l\u00e4nger auf dem Acker zu arbeiten, selbst wenn wichtige Bed\u00fcrfnisse verrichtet werden m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Pferdemist, Hackschnitzel, Kompostaussiebung und sofort verwendbare Erdmischung machen die Anlage von Beeten und Parzellen viel einfacher.<\/p>\n<p>Das H\u00fcgelbeet (ein Kraftakt von Angela und ihrem Team) ist ein sehr sch\u00f6nes Beispiel. Wir werden immer wieder Holzst\u00e4mme und Balken hochfahren, damit ihr einfache Hochbeete schaffen k\u00f6nnt.<\/p>\n<p>Bei der Neuanpflanzung einer Hecke auf der S\u00fcdwestseite haben Ute und Tanja mit den Frauen und M\u00e4nnern von Omicron \u00fcber 40 L\u00f6cher gegraben, ged\u00fcngt, gepflanzt und gegossen. Dann kamen noch f\u00fcnf neue Obstb\u00e4ume dazu und mit der Beschilderung unserer Kultur- und Wildpflanzen kann jetzt begonnen werden. <\/p>\n<p>Fast einhundert Robinienpfosten wurden mit unseren sozialen Volunt\u00e4ren gespalten, angespitzt und eingeklopft. Mit dieser Leistung haben Daniel (auch schon beim vorbereiten), Katrin und Clemens die Voraussetzungen f\u00fcr die Haltung von Schafen ein gro\u00dfes St\u00fcck vorangebracht. Hier wurde inzwischen mit Engagement weiter gewerkelt, so dass bald mit dem Einzug der Schafe gerechnet werden kann!<\/p>\n<p>Eine Infotafel, mit \u00dcberdachung und Insektenhotel (kann noch zu bef\u00fcllt werden), wird k\u00fcnftig dazu beitragen, dass Spazierg\u00e4nger sich im Vorbeigehen \u00fcber Idee und M\u00f6glichkeiten des Vereins informieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Windfest haben Lukas und seine M\u00e4nner zum Acker hin eine Schultafel montiert und zum Weg hin wird noch das Archelogo und eine sch\u00f6ne Infowand angebracht werden.<\/p>\n<p>Es gibt eine sch\u00f6ne Feuerstelle mit Sitzkreis die ebenfalls Woife und seine M\u00e4nner angelegt haben<\/p>\n<p>Die Terra magica wurde kr\u00e4ftig durchgemischt (heike, regina, elisabeth), kann aber noch ein paar Mal vertragen<\/p>\n<p>Wir sind ganz stolz + froh soviel mit den Omicron Leuten geschaafft zu haben. Danke Danke Danke an alle!!! Dann sp\u00e4ter, Ende des Monats ein erneutes Treffen um das den Schafszaun fertig zu stellen. <\/p>\n<p><strong>April, April &#8211; der Monat macht seinem Namen echt die Ehre&#8230;&#8230;<\/strong><\/p>\n<p>K\u00e4lte, Trockenheit, Sturm, Frost, auch mal die Sonne &#8211; alles was das Herz begehrt&#8230;. Pferdemist, Hackschnitzel + Komposterde liegen bereits auf dem Acker werden demn\u00e4chst verarbeitet. Eine gro\u00dfe Aktion wird Anfang Mai sein &#8211; ich werde berichten &#8211; s. HP Startseite!! Kleine Fl\u00e4chen sind von der Quecke in Handarbeit befreit. Darauf zarte Kohlpflanzen verschiedener Art gepflanzt. Im Herbst &#8218;wanderten&#8216; einige winterharte Stauden auf den Acker um ausgewildert zu werden. z.B. der Sonnenhut, die Ackelei, die Campanula. Beinwell, Zitronenmelisse, Liebst\u00f6ckl, Meerrettich (in Vorjahren gepflanzt) \u00fcberlebten Wildfra\u00df und das rauhe Klima auf dem Acker. Die robusten Stauden konnten sich mit dem harten lehmigen Boden arrangieren und sind gut durch den Winter gekommen. &#8212; Wir wollen (werden!) eine Schafs-Gruppe bilden. 8-10 Leute sind sehr interessiert. Vorgespr\u00e4che liefen mit unserm Schafs-Bauern. Wo die Schafe sein werden und welcher Rasse wir uns annehmen werden das entscheidet sich im Mai. Leider ist ein Rammler von den Bartkaninchen gestorben. Ob der 2. Rammler seinen Job ordentlich ver\u00fcbte &#8211; das wissen wir erst die n\u00e4chsten Tage!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>M\u00e4rz &#8211; der Fr\u00fchling zeigt sich langsam<\/strong><\/p>\n<p>Mitte M\u00e4rz bl\u00fcht der Huflattich &#8211; in diesem Jahr vermehrt auf dem Acker. Die Karde hat gro\u00dfe Rosetten gebildet. Tags\u00fcber sind schon manchmal 7-8 \u00b0 nachts gehts gegen 0\u00b0 und tiefer. Der Boden ist aufgetaut, fest, total lehmig, tonartig. Wir bereiten einige Fl\u00e4chen vor: hacken, entfernen die Quecken &#8211; die schon herrlich ausgetrieben haben &#8211; , Kompost einarbeiten. Die Feldversuche und Beobachtungen gehen weiter. Die S\u00fc\u00dflupine wird erneut ausgebracht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Februar &#8211; Der Februar 2015 geht als ungew\u00f6hnlich trockener Monat in die Klimageschichte ein. Dazu war es deutlich k\u00e4lter als im Januar und Dezember<\/strong><\/p>\n<p>Auf derAckerfl\u00e4che wirds bunt, da steht (seit geraumer Zeit) &#8211; weithin sichtbar &#8211; ein Bauwagen Farbe: t\u00fcrkis mit roten Fensterl\u00e4den. Wir haben ihn zum Nulltarif von der GGfA erhalten. Danke nochmal versp\u00e4tet. Der Bauwagen ist sehr gut erhalten und gut f\u00fcr Gartenger\u00e4te, evtl. Schubkarre, Saatgut u.v.m. zu nutzen. Regenf\u00e4sser k\u00f6nnen wir nun zum Wasser sammeln, aufstellen. Ideal..Verschiedene Gr\u00fcnd\u00fcngungen sind auch schon ausgebracht. Hackschnitzel wollen noch verteilt werden. Auf dem Saatgutfest &#8211; diesmal in N\u00fcrnberg &#8211; haben wir div. Saatgut gekauft, teilweise getauscht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Januar &#8211; Abwechslungsreicher Jahresstart. Mild, nass und tr\u00fcb: Das sind die Schlagworte des Monats. Erstmals seit Messbeginn wurde in einem Januar in Deutschland die 20-Grad-Marke geknackt.<\/strong><\/p>\n<p>Am, um und im neuen Pfadfinderhaus da gibt einen Arbeitstag. Um 09.00 Uhr \u00f6ffnet auf Yggdrasil das Arbeitsamt und schlie\u00dft um 18.00 Uhr. Nach dem Motto von Baden Powell: learning by doing gings an die Arbeit. Schaffenskraft und Kreativit\u00e4t wurden mitgebracht. Viele H\u00e4nde haben viel bewegt &#8211; schauts Euch an. Yggdrasil und Ph\u00f6nix wollen auch gepflegt und betreut werden. Da wird ein Team zusammengestellt! Beim ersten Stammtisch 2015 gibt es viel zu berichten &#8211; von unserer Ausstellung in der Stadtbibliothek, Weihnachtswichtelmarkt und der Aktion &#8218;Hackschnitzel&#8216;.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dezember &#8211; am Nikolaustag 13\u00b0 &#8211; Eine gro\u00dfe Freude sind wirklich die Waldschafe. Anfang Dezember gesellte sich der &#8218;Streuselbub&#8216; &#8211; ein ordentlich gro\u00dfer Schafbock &#8211; zu den unseren Schafs-Damen. Ich glaube ihm gefiel das gut.. 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