{"id":1912,"date":"2020-06-26T17:13:56","date_gmt":"2020-06-26T15:13:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.arche-erlangen.de\/WP\/?p=1912"},"modified":"2020-06-26T17:13:57","modified_gmt":"2020-06-26T15:13:57","slug":"tagebuch-2014","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.arche-erlangen.de\/WP\/2020\/06\/26\/tagebuch-2014\/","title":{"rendered":"Tagebuch 2014"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.0.6&#8243;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.0.6&#8243;][et_pb_column _builder_version=&#8220;4.0.6&#8243; type=&#8220;4_4&#8243;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.0.6&#8243; hover_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<p><strong>November + Dezember<\/strong> &#8211; in diesen beiden Monaten besch\u00e4ftigten wir uns intensiv mit unseren beiden &#8218;Gro\u00dfprojekten&#8216;: Ausstellung in der Stadtbibliothek sowie dem Ehrenamtsstand auf dem Weihnachtsmarkt. Infos dazu sind zu finden unter &#8218;Veranstaltungen&#8216; und &#8218;Presse&#8216;.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.arche-erlangen.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/ArcheAusstellung-212x300.jpg\" width=\"243\" height=\"344\" alt=\"\" class=\"wp-image-1915 aligncenter size-medium\" style=\"float: right;\" srcset=\"https:\/\/www.arche-erlangen.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/ArcheAusstellung-212x300.jpg 212w, https:\/\/www.arche-erlangen.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/ArcheAusstellung.jpg 500w\" sizes=\"(max-width: 243px) 100vw, 243px\" \/><\/p>\n<p><strong>September, Oktober &#8211; ziemlich &#8217;sp\u00e4t-herbstlich&#8216; Anfang September dann &#8218;Golden&#8217;&#8230;&#8230;<\/strong><\/p>\n<p>die Ackerfl\u00e4chen: Der Regen hat vor allem bei den Wildkr\u00e4utern wie Disteln, L\u00f6wenzahn, Ampfer und vielen Gr\u00e4sern zu einem derart starken Wuchs gef\u00fchrt, dass die anges\u00e4ten Pflanzen wenig Chancen hatten. Dem Emmer auf einer Fl\u00e4che von Willi Schobert hat dann der Hagel den Rest gegeben. Mittlerweile ist er als Gr\u00fcnd\u00fcngung eingearbeitet. Die Ackerdemiker sind also nicht sehr zufrieden mit diesem Jahr. Immerhin sind die Kartoffeln in Uttenreuth gut gewachsen, auch wenn wir sie ein oder zweimal h\u00e4tten hacken m\u00fcssen. Wenn es der Regen zul\u00e4\u00dft werden wir uns in den n\u00e4chsten Tagen an die Ernte machen. Auf dem Acker in Atzelsberg haben Wolfi und Theresa mit einer sogenannten &#8222;Kartonansaat&#8220; noch einmal einige Quadratmeter f\u00fcr die Herbstaussaat vorbereitet. Neu ist auch ein 1500 Liter Wasserfass auf R\u00e4dern, so dass wir n\u00e4chstes Jahr genug Wasser zum Gie\u00dfen haben werden. Eine Saatmaschine bekommen wir auch &#8211; jetzt brauchen wir nur noch einen brauchbaren Traktor.<br \/> Ansbach-Triesdorfer Frankenrind: Beide Tiere hatten auf dem Schoberthof keine gro\u00dfe Lust ihre selten gewordene Rasse zu erhalten. Kilian kam seiner Aufgabe als Deckbulle nicht nach und auch Julia wurde nicht tr\u00e4chtig. Das machte nun leider ihre Vermarktung notwendig. Erfreulicherweise finden sich bei den Fleischpaketen immer schnell Abnehmer, so dass nicht alle zum Zug kommen. Die Qualit\u00e4t ist erstklassig.<\/p>\n<p>Frankeng\u00e4nse: Mit einem Ganter und f\u00fcnf G\u00e4nsen haben wir nun schon eine kleine Herde zusammen. Wir m\u00fcssen uns \u00fcberlegen, wieviele wir \u00fcber den Winter bringen wollen, sollte also jemand eine Martinsgans oder eine kleinere Weihnachtsgans wollen &#8211; dann bitte melden. Drei k\u00f6nnten wir abgeben.<\/p>\n<p>Bartkaninchen: Die Armen mussten in der Ferienbetreuung der Pfadfinder einiges aushalten. Ihre ruhige und gutm\u00fctige Art hat also auch Nachteile &#8211; so wird man einfach nicht in Ruhe gelassen \ud83d\ude09<br \/> Auch hier werden im Winter nicht alle behalten. Zwei Damen \u00fcbernimmt die Familie Murmann. Wir h\u00e4tten damit noch einen Rammler und eine H\u00e4sin abzugeben &#8211; gerne auch lebendig.<br \/> Ob die letzten Deckversuche erfolgreich waren, wird sich in den n\u00e4chsten Tagen zeigen.<\/p>\n<p>Bienen: Wir gehen mit vier V\u00f6lkern in den Herbst &#8211; der Honig f\u00fcr dieses Jahr ist schon geerntet. Johannes hat einen gro\u00dfen Teil der gef\u00fcllten Waben in den Beuten belassen. Sie erhalten schon Winterfutter, obwohl immer noch ein bi\u00dfchen was zu finden w\u00e4re. Aber wer fliegt bei so einem garstigen Wetter schon gerne aus!?! Wir suchen immer noch an der Imkerei Interessierte, die ein oder zwei V\u00f6lker betreuen m\u00f6chten.<\/p>\n<p>Die Bauh\u00fctte: Freundlicherweise haben uns die Pfadies, ihre &#8222;Bauh\u00fctte&#8220; \u00fcberlassen und wir haben sie auch schon als &#8222;Brauh\u00fctte&#8220; eingeweiht. Sie soll noch etwas wintertauglicher gemacht werden. Au\u00dfen herum ist noch genug Platz f\u00fcr eine ger\u00e4umige Voliere, die nach Fertigstellung von einer kleinen Herde der Augsburger H\u00fchner bewohnt werden soll. Wir haben damit einen eigenen kleinen Bereich auf dem Pfadiegrunst\u00fcck. Hier und in der Werkstatt werden wir demn\u00e4chst sicher einige Werkabende verbringen. Die im Fr\u00fchjahr gebauten Hochbeete haben sich als au\u00dferordentlich ergiebig erwiesen, Platz f\u00fcr zwei weitere ist noch vorhanden.<\/p>\n<p><strong>August &#8211; einige Sommertage hei\u00df + warm<\/strong><br \/> Ende des Monats kommt der Regen stark &#8211; jetzt steht das Wasser auf dem Acker!! Mit meinem Kr\u00e4uterbuch machte ich mich mal auf und entdeckte &#8218;Sch\u00e4tze&#8216; u.a. echtes Johanniskraut, Acker Senf, gro\u00dfes Sch\u00f6llkraut, Weg Rauke, wei\u00df Klee + Wiesenklee + sauer Klee, Acker-Hellerkraut, Schachtelhalm und die wilde Karde. Beinwell ist eine robuste Pflanze und liebt das rauhe Klima + den Lehmboden. &#8218;Urban gardening&#8216; h\u00e4lt Einzug auf dem Acker Wolfgang + Theresa probieren es mal mit gelb Senf, Phaselia, Spinat und der Zottelwicke. &#8211; Mal sehen wie dieses Kultur-Saatgut, zu sp\u00e4ter Zeit ausges\u00e4t, in den diversen Kartons und Beh\u00e4ltnissen aufgeht und w\u00e4chst. Spannend&#8230;<\/p>\n<p>TERRA MAGICA\u00ae Schwarze Erde haben wir auf der &#8218;gr\u00fcnen Lust&#8216; erworben, das lagert unter einer Plane auf dem Acker. Das Verfahren zur Herstellung von Terra Magica ist ganz einfach: Biomasse wird mit Kohlenstoff und Mikroorganismen gemischt. Unter Mitwirkung insbesondere von Regenw\u00fcrmern und anderen sich neu angesiedelnden Bodenlebewesen entsteht die \u00e4u\u00dferst fruchtbare Humuserde. Wir werden die n\u00e4chste Zeit noch Gr\u00fcnschnitt einarbeiten und im Fr\u00fchjahr dann ausbringen.<\/p>\n<p>Nach einem Monat Pause sind \u00fcbrigens auch wieder 9 K\u00fche auf der Weide in Atzelsberg.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Juli &#8211; Trockenheit &#8211; zu wenig Regen<\/strong><br \/> Der Acker ver\u00e4ndert sein Gesicht. In diesem Sommer sind die Disteln heftig am wachsen. bis 2m hoch!! Von den Quecken mag ich garnix schreibe!! Der Breitwegerich braucht viel Platz und duldet nichts neben sich. Haferartiges Gras ist weit verbreitet. Kn\u00e4uelgras, Rispengr\u00e4ser, Wiesenkammgras, Land-Reitgras, auch der Fuchsschwanz, &#8218;falsche Kamille&#8216;, der wei\u00dfe G\u00e4nsefu\u00df all dieses ist \u00fcberall auf dem Acker anzuteffen. Die echte Kamille, die Kornblumen, den Mohn, die Ringelblumen, die Sonnenblumen, den Sonnenhut, all dies und mehr k\u00f6nnen wir in diesem Sommer nur auf anderen Feldern und \u00c4ckern bewundern!!!!<\/p>\n<p>Die 11 K\u00fche vom Schobert Hof waren bis Anfang Juli auf der Weide und lie\u00dfen es sich gut gehen. Nun ist alles abgegrast und sie ziehen weiter Richtung Marloffstein<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Juni &#8211; am 8. + 9. + 10. Juni &#8212; 35\u00b0 &#8212;<\/strong><br \/> jetzt gr\u00fcnt und bl\u00fcht es wirklich \u00fcberall und die ersten Holunderk\u00fcchle wurden auch schon im \u00d6l ausgebacken. Die Wildkr\u00e4uter sind insgesamt in guter Erntereife. Tees lassen sich leicht herstellen aus Bl\u00e4ttern von Him-, Brom- und Erdbeere aromatisiert mit Minze und Goldrute, herzkr\u00e4ftigend mit Wei\u00dfdorn und vielem mehr.<\/p>\n<p>Die Bienenv\u00f6lker haben bereits zweimal geschw\u00e4rmt &#8211; insgesamt sind es im Moment vier V\u00f6lker, die flei\u00dfig arbeiten. Ein Schwarm war schon eingefangen, hat aber dann doch noch mal das Weite gesucht. Es ist immer wieder faszinierend sich vor die Beuten zu setzen und das Kommen und Gehen zu beobachten.<\/p>\n<p>Der auf einem Acker bei Uttenreuth ausgebrachte Emmer macht uns leider keine gro\u00dfe Freude &#8211; die Beikr\u00e4uter sind inzwischen wesentlich gr\u00f6\u00dfer als die sp\u00e4rlichen Keime und so wird die Getreideernte dieses Jahr wohl nichts werden. Der Winterroggen, den wir eigentlich nur als Gr\u00fcnd\u00fcngung auf der Insel ausges\u00e4t haben, ist zwar gro\u00df und super gewachsen, hier sieht man aber die fehlenden N\u00e4hrstoffe im sandigen Boden, denn er ist d\u00fcnn und hat nur kleine \u00c4hren. Falls sich im n\u00e4chsten Jahr mal ein paar Leute zusammentun wollen, um alte Getreidesorten zu erhalten, dann muss der Boden vorher noch mit viel Mist verbessert werden.<br \/> Die Kartoffeln in Uttenreuth kommen gut, wollen ganz bald gehackt und geh\u00e4ufelt werden.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Schafsgruppe gab es schon ein paar R\u00fcckmeldungen. Gatterteile und alles andere wird auf die Insel nach Uttenreuth gebracht und dann der Gehegebau beginnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Mai &#8211; es gr\u00fcnt und bl\u00fcht und w\u00e4chst<\/strong><br \/> Auf dem Acker wurden noch verschiedenes ausgebracht z.B. Erdmandeln, Erdbirnen, Meerrettich, Stangenbohnen, wilde rankende Tomaten, Beinwell, Rhabarber, Meerrettich. Der ausgiebige Mairegen hat so manches sehr rasch wachsen lassen. Die Bei- Wild- oder Un-kr\u00e4uter schie\u00dfen im wahrsten Sinne in die H\u00f6he. Oh, oh. Mit unseren einfach Hackger\u00e4ten ist dem nicht so leicht beizukommen. Der Boden ist durch die vielen Bodenbewohner teilweise gut gelockert. In diesem Jahr gibt es auch noch neue Ackerbewohner: die Nacktschnecken. Die gabs 2012 + 2013 nicht. Deshalb hatten wir da auch viele viele Sonnenblumen!!<\/p>\n<p>Eine unserer H\u00e4sinnen hat schon Nachwuchs. Wir werden also auch diesen Sommer mit kleinen Bartkaninchen \u00d6ffentlichkeitsarbeit machen k\u00f6nnen. Auf der Gr\u00fcnen Lust in Anwanden haben Heike und ich eine sehr nette Familie aus Roth kennengelernt, die ihren Hof auch nach Arche-Kriterien bewirtschaften und auch Bartkaninchen haben. Wir sind dorthin eingeladen und werden auf unseren n\u00e4chsten Stammtisch einen Termin vereinbaren.<\/p>\n<p>Eine unserer Frankeng\u00e4nse bei Willi auf dem Hof l\u00e4uft ganz stolz mit ihren drei G\u00f6sseln umher, eine zweite sitzt noch auf ihren Eiern, mal sehen was daraus wird.<\/p>\n<p>Eine sehr alte Schafrasse, das Deutsche Karakulschaf, wird im Moment nur noch von wenigen Z\u00fcchtern gehalten. Anita und Heinz Gerstner aus Thalm\u00e4ssing suchen h\u00e4nderingend nach Interessierten. Die Insel in Uttenreuth w\u00e4re gut geeignet. Allerdings muss sich eine Schafgruppe zusammenfinden, die sich um Gehege, Unterstand und Wechselweidung k\u00fcmmert. Geht mal in euch, bei drei, vier Betreuern ist jeder nur einmal die Woche dran um nach den Tieren zu sehen.<\/p>\n<p>Ende Mai sind 11 K\u00fche &#8211; auch K\u00e4lber dabei &#8211; auf der Weide. Sie sind vergn\u00fcgt und freuen sich sichlich \u00fcber das \u00fcppige Futter.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>April, der Fr\u00fchjahrsregen fehlt einfach&#8230;<\/strong><br \/> Die Bartkaninchen machten einen Reise nach Weiden zu einem Rammler. Mal sehen ob es zu Nachwuchs kommt. Im Moment sind ja 2 M\u00e4dels + 1 Rammler im Gehege. Wir \u00fcberlegen gerade ob wir uns &#8218;Augsburger&#8216; H\u00fchner anschaffen. Platz ist noch bei den Zwergh\u00fchnern. Helmut macht sich schlau. Die Bienen nehmen auch ihre Aktivit\u00e4ten auf &#8211; klar, es bl\u00fcht \u00fcberall. Die Temperaturen teilweise bis 20 \u00b0 nachts gehts runter bis 5 \u00b0.<\/p>\n<p>Auf dem Pfadi Gel\u00e4nde sind 2 Hochbeete angelegt worden. K\u00f6nnen ganz bald bepflanzt werden. Auch aufm Acker gehts voran. Nochmal 3 Reihen Getreide ges\u00e4t &#8211; diesmal ja viel eher &#8211; Feldforschung f\u00fcr Bauer Walz, der wissen m\u00f6chte wie die alten Getreidesorten auf dem schweren Lehmboden gedeihen. Die H\u00e4lfte des Kartoffelackers ist dieses Jahr mit S\u00fc\u00dflupinen versehen. Gr\u00fcnkohl + Rosenkohl ausgebracht. Am 14.4. kommt ein kleiner Regen &#8211; bis dahin nur Trockenheit. Das ist nat\u00fcrlich ein Witz bei dem trockenen Acker&#8230;Auch bis zum 25.4. nix nix nix.. Das Saatgut schlummert im Boden. Felder und \u00c4cker sind staubtrocken. Geringste Niederschlagmenge von Dez. bis April seit Beginn der Wetteraufzeichnungen vor 135 Jahren. Ja, so stehts in der Zeitung!! gut, Ende des Monats ist dann der Regen da. Alles w\u00e4chst!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>M\u00e4rz, richtig Fr\u00fchling bereits am Anfang des Monats<\/strong><br \/> Die Winter-Ruhe-Zeit ist auch Anfang des Monats f\u00fcr uns vorbei. Wir schaffen flei\u00dfig auf dem Acker. Am Waldrand bl\u00fchen bereits die Weidenk\u00e4tzchen und die Kornellkirsche. &#8212; Die Hackschnitzel sind nun endlich mit Schubkarre + Eimern verteilt. Wege \u00fcber dem Acker angelegt, die ersten gelben + blauen S\u00fc\u00dflupinen ges\u00e4t. 20 qm mal mit Folie abgedeckt &#8211; um &#8218;Unkraut&#8216; zu beobachten. Eine H\u00e4ngerladung mit Komposterde wurde zum Acker gefahren. Zum Mulchen bestens geeignet z.B. f\u00fcr die ersten Rhabarber Pflanzen.<\/p>\n<p>Auf einer Ackerfl\u00e4che zwischen Marloffstein und Uttenreuth &#8211; 2.400 qm &#8211; wird EMMER Getreide vom Willi ausgebracht. Sehr sch\u00f6n, dann haben wir gleich n\u00e4chstes Jahr unser eigenes Getreide zu Brot backen&#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Februar, so richtig Winter will es einfach nicht werden<\/strong><br \/> Gleich am Anfang des Monats ging die &#8218;Hackschnitzel-Aktion&#8216; weiter. Nochmal 2 Reihen konnten von 4 starken M\u00e4dels angelegt werden. Weitere Feldversuche mit Hackschnitzeln um zu sehen wie die Quecke + die Ackerkratzdistel darunter wachsen.<\/p>\n<p>Ach \u00fcbrigens &#8211; wir haben nun einen Ganter, einen Franken-Ganter. Er kam zu den anderen Frankeng\u00e4nsen beim Willi in Uttenreuth dazu. Von den Bartkaninchen gibt es einen m\u00e4nnlichen + 2 weibliche. Vermehrung ist nicht angestrebt, da es Geschwister sind. Wir sind auf der Suche nach einem Rammler.<\/p>\n<p>Mitte des Monats ist der Fr\u00fchling da, 10-12\u00b0 &#8211; des wird nix mehr mit dem Winter. Am 15.2.14 fahren wir nach IPHOFEN zur Saatgutmesse. Etliches an alten Sorten Gem\u00fcse + Bl\u00fchpflanzen konnten wir erwerben. Eine &#8218;Volkacher Quitte&#8216; ergatterten wir g\u00fcnstig und pflanzten Sie gleich am Sonntag in unsere Baumreihe.<\/p>\n<p>Ihr merkt schon wir sind flei\u00dfig mit Werbung und \u00d6ffentlichkeitsarbeit besch\u00e4ftigt. Das offene Konzept der Arche hat sich noch nicht sehr weit herumgesprochen, so dass es nur wenige Aktive sind, die unsere Gemeinschaftsfl\u00e4chen nutzen und bearbeiten. Warten wir mal die Vegetationsphase ab ;-)). Das tun unsere Bienen nicht, sie fliegen schon flei\u00dfig und das hei\u00dft auch, dass sie zu br\u00fcten begonnen haben, allzu kalt darf es nun nicht mehr werden. Setzt euch hin, schaut ihnen zu und sammelt das eine oder andere Pollenk\u00fcgelchen auf, dass sie beim Reinkrabbeln verlieren, sie enthalten viele Vitamine, Mineralien und Aminos\u00e4uren.<br \/> Auf dem Schoberthof sind seit zwei Wochen drei junge K\u00e4lber geboren worden &#8211; sehr &#8222;lieblich&#8220; wie Willi zu sagen pflegt und mit ihnen ist der Stall nun voll. Deshalb l\u00e4\u00dft sich der eine oder andere Abgang nicht verhindern! Ende M\u00e4rz, Anfang April wird es wieder 10 kg Kisten mit Bullenfleisch geben. Der Ansbach-Triesdorfer springt nicht so wie er sollte und muss deshalb geschlachtet werden. Bedauerlich, aber nicht zu \u00e4ndern. Daf\u00fcr ist es f\u00fcr euch eine gute Gelegenheit g\u00fcnstig sehr gutes Fleisch zu bekommen.<\/p>\n<p><strong>Januar, bis Mitte des Monats kein Frost, kein Schnee<\/strong><\/p>\n<p>am 11.1. konnte eine kleine Gruppe (3Pers.) mit dem Verteilen der Hackschnitzel beginnen. Zwei Wege wurden angelegt zwei folgen noch. Wir legen teilweise Folie unter um zu sehen wie das &#8218;Unkraut&#8216; sich unter der Folie verh\u00e4lt. Erste \u00dcberlegungen konkreter Art welches Gem\u00fcse wo angebaut werden kann. Wer Lust hatte konnte sich bei dem Pfadfinder Kreativ Workshop: wir schnitzen einen Quirl aus der Spitze unseres Tannenbaumes oder wir bauen uns eine Futterm\u00f6glichkeit f\u00fcr V\u00f6gel aus dem Stamm des Weihnachtsbaumes beteiligen.. Ein Gewerkel war da auf dem Gel\u00e4nde!! &#8211; Herrlich &#8211;<\/p>\n<p>Samstag, 18.01.14 fuhr ein kleine Gruppe von der ARCHE zur Gro\u00dfdemo nach Berlin. &#8218;Wir haben die Agrarindustrie satt!&#8216; Zum 4. Mal fand eine solche Demo- immer zur Zeit der &#8218;gr\u00fcnen Woche&#8216; statt. Diesmal kamen 30.000 Menschen zur Demonstration zusammen. Gegen die Agrarindustrie, gegen das Freihandelsabkommen mit USA, Massentierhaltung (37.000 Schweine in Tierfabriken z.B. in Niedersachsen und Bayern), Hormon + Antibiotica im Fleisch, Gen manipuliertes Saatgut. Das kann nicht sein, das darf nicht sein &#8211; das wollen wir nicht!!!<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>November + Dezember &#8211; in diesen beiden Monaten besch\u00e4ftigten wir uns intensiv mit unseren beiden &#8218;Gro\u00dfprojekten&#8216;: Ausstellung in der Stadtbibliothek sowie dem Ehrenamtsstand auf dem Weihnachtsmarkt. 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